Krebs - Interventionsstudien + Gesundheitstest zum Herunterladen

 

Eine sehr interessantes Forschungsprojekt waren die prospektiven Interventionsstudien von Helm Stierling/ Ronald Grossarth-Maticek. Die Studien erstreckten sich z.T. über 30 Jahre.
Das Besondere: prospektive Studien sind in die Zukunft gerichtet. Es wird nicht versucht, gewünschte Ergebnisse im Nachhinein zu bestätigen. Ergebnisse sind völlig offen.

Zitat: "Bei diesen Studien wurden die Daten vor dem klinischen Ausbruch von Krebserkrankungen erfasst, und gleichzeitig wurden experimentell Interventionen durchgeführt.
Die Tatsache, dass in den präventiv behandelten Gruppen bedeutend weniger Menschen erkrankten als in den nichtbehandelten Kontrollgruppen, verleiht diesem Buch seine Brisanz ..."
[Quelle: Krebsrisiken - Überlebenschancen. Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken]

 

Kernfrage der Studien war:

"Beeinflussen psychosoziale Faktoren den Krankheitsverlauf bei Krebspatienten?

Positivfaktoren und Synergieeffekte beim Zustandekommen von Gesundheit bis ins hohe Alter – Die Bedeutung der Selbstregulation.
Beachten Sie bei Ihrer Auswertung der Tabelle auch die verschiedenen Synergieeffekte.

Zitat: „Die Tabelle zeigt zunächst:

Subgruppen mit unterschiedlichen Faktoren

N = Anzahl der Personen in den Subgruppen

Anzahl der Gesundgebliebenen bis 1993

1. nur gute erbliche Voraus-setzungen
( Vater und Mutter älter als 75 Jahre), gesund

179

15 (8,4%)

2. nur gesunde Ernährung

216

6 (2,8%)

3. nur regelmäßige Bewegung

205

8 (3,9%)

4. kein Suchtverhalten

101

2 (2%)

5. nur gute soziale Integration (soziale Sicherheit und soziale Integration)

108

4 (3,7%)

6. nur erholsamer Schlaf und regelmäßige Erholung

95

7 (7,4%)

7.nur gute Selbstregulation

141

26 (18,4%)

8. keine der oben genannten Faktoren

516

5 (1%)

9. alle oben genannten Faktoren zusammen

470

404 (86%)

10. alle Faktoren aber mit schlechter Selbstregulation (Faktoren 1 bis 6)

307

61 (19,9%)

11. alle Faktoren außer 1 (Vater und Mutter vor dem 60. Lebensjahr verstorben)

508

401 (79%)

 

Krank zu Hause (Tage)

66

59

33

18

20

18

Krank im Krankenhaus (Tage)

25

23

13

5

3

2

 

Gruppe 1

Gruppe 2

Gruppe 3

Gruppe 4

Gruppe 5

Gruppe 6

  Schlechter  Grad der Selbstregulation   besser

Quelle: Heidelberger Prospektive Studie 1973- 1988
(Zahlen sind Näherungswerte, da aus Diagramm entnommen)

[Quelle Text und Tabellen: Krebsrisiken - Überlebenschancen. Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken]

 

Test Selbstregulation

Die Selbstregulation ist nach den prospektiven Studien der mit Abstand wichtigste Gesundheitsfaktor.

Selbstregulation definiert Dr. Grossarth-Maticek als „die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Lustgewinn, Sicherheit und Sinnerfüllung herzustellen“.
Diese Fähigkeit beschreibe ich mit Handlungskompetenz.

 

Handlungskompetenz kann im Synergetik Verbundenheitstraining jeder verbessern.

 

Ich habe den Test Selbstregulation aus dem Buch mit freundlicher Genehmigung des Carl-Auer-Verlages automatisiert und für Sie zum Herunterladen bereitgestellt.
Hier ist der » Fragebogen Selbstregulation mit 105 Fragen zum kostenlosen Download.

 

 
Krebsrisiken - Überlebenschancen. Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken

 

 

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