Biologischer Sinn von Krebszellen, Tumoren und Metastasen


Im Körper geschieht nichts ohne Grund. Alles hat einen biologischen Sinn. Auch das Wachstum von Krebszellen, Tumoren und Metastasen hat Ursachen im nichtstofflichen Bereich.
Weil Menschen an Krebs sterben und Ärzte ihr Geld mit der Entfernung von Symptomen verdienen, suggerieren Ärzte ihren Krebspatienten, Krebszellen, Tumoren und Metastasen sind Ursache des Sterbens an Krebs.
Das ist aber ein fataler Irrtum, der den Tod Hunderttausender Menschen mit Krebs Jahr für Jahr zur Folge hat.

Einzeller, Mehrzeller, Mensch

Der Mensch besteht aus ca. 50 Billionen Einzelzellen (Einzelle).
Jede Einzelzelle ist ein eigenständig funktionierendes "Lebewesen". Im Verbund ergeben Sie das Individuum Mensch.

Das Leben begann auf der Erde mit Einzellern.
Dann schlossen sich Zellen zusammen, es entstanden Mehrzeller.
Das ging immer so weiter, bis es Menschen gab.

Zellen sind wie Minimenschen. Jeder Minimensch hat den Drang zu überleben, hat Überlebensmechanismen entwickelt.
Überlebensmechanismen lassen sich grob in Wachstum und Schutz unterteilen.
Wachstum und Schutz lassen sich am Besten mit Arbeitsteilung umsetzen.
Arbeitsteilung hat Vorteile: Man kann sich spezialisieren, verbraucht weniger Energie, ist sicherer, denn die Wahrnehmung übernehmen auch spezialisierte Zellen ...

Tumoren und Metastasen haben Ursachen, einen biologischen Sinn

Beim Menschen entwickelten sich so Organe. Organe sind Verbände spezialisierter Einzellen.
Zitat Lipton: " ... Obwohl der Mensch aus Billionen von Zellen besteht, gibt es in unserem Körper keine einzige Funktion, die nicht bereits in der Einzelle angelegt ist. Jede Eukaryote (Zelle mit Zellkern) besitzt ein funktionales "Äquivalent zu unserem Nervensystem, Verdauungssystem, Atmungssystem, Ausscheidungssystem, Drüsensystem, Muskel- und Skelettsystem, Kreislauf- und Fortpflanzungssystem, sogar ein primitives Immunsystem, in dem antikörperartige Ubiquitin-Proteine eingesetzt werden ..."

Oberstes Ziel des Zellverbandes ist zu überleben. Aus dieser Sicht gibt es keine bösen, entarteten Zellen, die den Menschen umbringen wollen. Alles hat einen Sinn.
Der Zellverband Mensch hat nach Bewertung eingehender Signale durch das Unterbewusstsein das Gehirn (Gehirnzellen) angewiesen, Krebszellen zu bilden und zu vermehren (Tumoren, Metastasen).
Wobei das Erneuern von Zellen ein ganz normaler Vorgang ist.
Lesen Sie zum Thema Epigenetik ein Beispiel mit Brustkrebs.

Übrigens sind die entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhänge Grundlage der Germanischen Neuen Medizin von Dr. Hamer.
Dr. Hamer spricht vom biologischen Konflikt. Er hat die Zusammenhänge von Entwicklungsgeschichte, Gehirnregionen und Bezug zu konkreten Themen hergestellt. Wobei Dr. Hamer mit Vorsicht zu genießen ist. Dr. Hamer ist Arzt. Ärzte denken meist linear. Es ist aber immer das Zusammenwirken verschiedener Faktoren, die eine Wirkung (Wachstum von Krebszellen, Tumoren, Metastasen) erzielen.
Wie genau Tumoren wachsen und sich vermehren, ist im Mausversuch USA beschrieben.

Lesen Sie das Buch von Dr. Lipton, verstehen Sie Zusammenhänge. Es führt zu weit, hier auf jedes einzelne Detail einzugehen.


 
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Zellmembran- das Gehirn der Zelle